Vom karlsCORE Event zu den Affilidays – Gegensätze wie Tag und Nacht.

Na endlich komme ich mal dazu, etwas zu diesen beiden Events zu erzählen.

Zu meiner erneuten Reise nach Berlin. Zu meinem Lichtschwert, den Angriffen der Jedi-Ritter, dem Jetset-Zurückreisen und die Befriedigung, meines, nach Stimulanzen (man beachte: nicht Stimulanzien) gierendes Hirn. karlsCORE-Event von Karl Kratz und die Affilidays von Ralf Schmitz.

Was heißt das für dich?

Naja, die Berliner Mauer hat sich lange und hartnäckig gehalten, weil vor allem die erzkonversvativen Dinosaurier, die Uneinsichtigen und Einseitigen es waren, die lange Jahre getrennt hatten, was eigentlich zusammen gehört.

Meine Mission ist es, der Helmut Kohl der (Wieder)vereinigung zu sein, in einem Thema, was nicht nur Werbung und Marketing auf den Kopf gestellt hat sondern die gesamte Welt gerade umkrempelt… Denn es ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten…. It’s the end of the world, as we know it… and I feel fine.

Ne? Mach dir ruhig jetzt mal REM an und höre dir Song jetzt mal an, während du das hier liest.

Vielleicht gehörst du ja zu denen, die sagen:

“Diese SEO’s… Die haben doch NULL Plan davon, wie man Conversion Rates durch die Decke knallen lässt. Die kapieren gar nichts von CPA, CVO oder was ein Tripwire ist… Die verstehen überhaupt nichts von einer geschickten Refund Strategie.”

Vielleicht hast du damit sogar Recht.

Aber womöglich bist du sogar gerade einer dieser “SEOs”, weil du durch einen Influencer auf diesen Beitrag gelandet bist, sonst hättest du dich vielleicht NIE auf die Seite eines “Sithlords” verlaufen, denn eigentlich denkst du:

“Diese Infomarketer sind alles Betrüger, Abzocker und zu dem noch vollkommen niveaulos. Sozusagen, das Hartz-IV-Fernsehen im Online-Marketing.”

Vielleicht hast du damit sogar Recht.

Wie das aber bei allem so ist lieber Freund und Leser… liegt die Wahrheit in der Mitte. Denn wir sehen nur die Amplituden… Uns Menschen fällt meist nur der Peak auf. Also die technoiden SEO-Nerds, mit ihrer Piddelei an der Technik und dem verliebten Grinsen, wenn wieder ein Ergebnis stimmt.

Oder den Tricksern und Arschgeigen, die meine geliebten Techniken dazu nutzen, um naiven Menschen das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen. Die sich wieder darüber freuen, wenn sie mit ihrer Piddelei an den Conversion Schrauben wieder ein Ergebnis hingekommen haben, das ein verliebtes Grinsen auf die Lippen zaubert.

Dazwischen sind meisten all die, die im Alltag echtes Business betreiben. An Wertschöpfung und Wohlstandsmaximierung interessiert sind. Und das ist so. AUF beiden Seiten.

So… here we go.

Es ist Dienstag… Mario fährt Auto. Frag sich: “Warum zum Teufel stinkt meine Karre nach Sprit?” Fährt essen kaufen. Setzt auf… Ein Geräusch… Krach. Shit. Wat nu?

Es war der Dienstag vor dem Mittwoch. Klingt erstmal logisch, wa? Jut, stimmt. Es war der Dienstag vor dem Mittwoch, vor dem Flug nach Berlin… Es war vor allem der Mittwoch, da ich um acht nach Köln hoch musste, denn mein Flug ging um 11:00 Uhr. Und ich habe ein Park&Shuttle gebucht..

Das Universum muss es oft spannden machen. Es hat einen Hang für Dramatik, verstehst du? Deshalb darfst du dich von solchen Situationen nicht beeindrucken lassen. Unser liebes Universum mag Entertainment…

Es schreit: “Leeeeet meeeeeeeee(hier kommen mehrere Abstufen in der Tonlage des “e’s”) entertain you.”

Auspuff ab.

Shit. Mitten im Gewerbegebiet Mülheim-Kärlich schreit mich mein Auto an: “jaaaaa, ich bin scheißelaaaaaut, weils geil is Aaaaaalter, geil geil jaaaaaaa.”

Ich fahre mit einem “seht-her-leute-mein-auto-ist-laut-es-frisst-kleine-kinder”-Zafira durch die Gegend. Menschen schauen einen immer an bei sowas, als wärst du Hannibal Lecter und Claire Starling in einem…

Aber hey. Das dich der Pöbel steinigen will, sollte hier jetzt nicht das Problem gewesen sein, richtig?

Jut. Mal abkürzen. Ich: Handy. Bieb, Bieb, Bieb. “Ja?”

“Erik? Scheiße. Mein Auspuff ist ab. Ich muss morgen um acht nach Köln zum Flieger. Kannst du mir helfen.”

“Ich versuchs, die Halle ist voll. Bring vorbei.”

Let me entertain you…

Einen Abend geschwitzt. Aber die beste Werkstatt im Umkreis (Erik Peterssen in Weißenthurm) hat es mal wieder rechtzeitig hinbekommen..

:::::://BREAK//:::::: ab hier musst du dir diese hippen Szenen vorstellen. Wie in MTV oder so, wenn die Story eingeleitet wurde, eine sehr coole Musik läuft und alles in unglaublich schnellem Zeitraffer abläuft. Ohne die Musik würden die viel zu schnell hampelnden Menschen saudoof aussehen, aber der Mix macht es, was gepiercte und tatowierte coole Hippster so anmacht…

Vor deinem Auge siehst du den Mario mit seinem Koffer zum Auto hampeln einsteigen, und über die A61, beim Park&Shuttle ankommen, Flieger. Landen Berlin. Da Party…. Steigt ein in die X190, steigt am Ku-Damm aus, geht in die Schlüterstraße uns so weiter und so fort…. Abends Party im Jagger, mittags Lichtschwert kaufen…. Freitag morgen, S-Bahn….::::::::::::://BREAKINGBAD//:::::::::::::::::

200 Menschen beim karlsCORE Event. Themen bei dem mein nicht wissendes Hirn Aua-schreit und Ausgaben für ein einzelnes Keyword, dass ich fast ohnmächtig vom Stuhl gefallen bin.

Am Eingang traf ich gleich mal Felix Beilharz und verbrachte mit den ersten netten Herren zwei Minuten im Aufzug. Ich kokettierte gleich mit Schnell-und-hektisch-reich und siehe da… Ich kam ohne blaues Auge und ohne einen Kampf wieder aus dem Fahrstuhl. Vielleicht der ein oder andere skeptische Blick, aber hey… dachte ich es mir doch… Alles cool.

Dann traf ich ihn. Der überlebensgroße Karl Kratz. So scheint es einem immer, wenn man einen Menschen trifft, dessen Ruf einem vorauseilt, richtig?

Ich schüttelte einem Mann die Hand, der völlig frei von Guru-Gehabe ist. Freundlich, zuvorkommend. Verdammt groß zwar, aber eher in der Körpergröße:) In seinem Auge konnte ich mir einen 19jährigen Langhaarigen vorstellen, der ganz in schwarz und mit Kutte seinen 4/86er bearbeitet… (fast richtig, Karl?:))

Da saß ich dann mit meinem Lichtschwert, meinem iBrett und lauschte den Infos. Ich gebe zu und das ist ja auch normal… das meiste lag nicht in meinem Interesse. Warum gerade diese Aussage so wichtig ist, verrät dann der Plot dieses Beitrags.

Es waren viele technische Ausführungen bis auf den Beitrag von Alexander Staats, dessen Ausführungen über Kundenmotivations und Neuromarketing ich sehr aufmerksam lauschte.

Noch weiter aufreißen musste ich meine Augen als ich gesehen habe, dass für ein Keyword dann auch gerne mal ne viertel Million Euro fließen. Noch sehr viel weiter habe ich dann meine Augen aufgerissen, als ich gesehen, habe, dass in einem Konto für über 20 Keywords so viel ausgegeben wird… Aber meine Augen kullerten mir fast aus den Augenhöhlen, als ich die Conversion Rates gesehen habe…

Jemand gibt ne viertel Million aus, für eine CR von 0,53 %… Puh… Ok, das ist sehr pauschal. Denn es kommt immer hin auf den Markt und die Strategie an. Also darfst du das jetzt nicht pauschalisieren.

Aber… Für mich ist das ausgesprochen wichtig. Denn ich möchte nach dem Minimal/Maximal-Prinzip arbeiten. Mit minimalen Mitteln, maximale Ergenisse. Deshalb schraub ich immer zu allerst an der Conversion Schraube, bevor ich an der Trafficschraube drehe.

Da kracht ein Budget durch die Adwordskonton, Jungs… das ist Wahnsinn…

Dann war ich dran.

Ich packte mein Lichtschwert, übte auf Toilette noch man die Biu Tze-Form, um mich auf einen Kampf gegen mehrer Gegner vorzubereiten. Im Kopf ging ich noch mal die Kraftsätze durch… “Ist der Gegner stärker: weiche. Ist der Weg frei: Stoße vor…”

Immerhin war ich der Sithlord. Der Böse. Nein… warte… DAS Böse. Und dort waren die Guten. Die Edlen. Aber schön, oder? Wenn so der Ruf eh schon kaputt ist. Dann kann man auch vollkommen besoffen auf der Bühne stehen und so tun, als schaue einem das beste Teil… oh verzeih.. Irgendwie hat mich gerade meine Gedankenwelt zu einem Konzert von den Doors entführt…

Ich war woanders…. wo? Ähem… ja, ok…

“So die Herrschaften. Ich habe die Aufgabe euch und mich aus dem Mittagessenloch zu reißen.”

Lichtschwert an… Swisch… Geräusch…

Die Blicke teils überracht, teils amüsiert, teils belächelnd…

Aber der Anker funktioniert und sitzt. Ich halte mein Lichtschwert an mein Mikro und schalte es aus. Ein lautes swischen fährt durch den Raum. Anker. Reicht. Egal.

Mein Tipp, waren die ersten 45 Sekunden von folgendem Video:

Ein Pattern Interrupt wird in der Film- und Fernsehindustrie gerne und häufig eingesetzt. Es hält die Aufmerksamkeit. Gute Marketingleute, nutzen es ebenfalls um ihre Werbebotschaft zu platzieren.

Die Schwätzer erzählen auch gern davon, haben aber nicht mal im Ansatz eine Idee, wozu es überhaupt ist. Ich verrate es dir jetzt:

Es resetet die Erwartungshaltung, und überrascht den Zuschauer. Somit wird der Widerstand entwaffnet und du hast einen gelungenen Start um “Rapport” zu schaffen. Eine Situation in der dein Kunde sich in deiner Gegenwart wohl fühlt.

Die Blicke teils überrascht, teils amüsiert und meistens: Wä… wää…. Waaaat?

Einige wenige hams kapiert. Falsche Zielgruppe?

Oh nein. Ganz bestimmt nicht, lieber Leser. Inhouse-Marketer, Inhouse-SEOs, Unternehmer…

Oh nein…

Nur ist das schon ein Expert Skill. Sie haben da genauso einen Hirnkrampf gehabt, wie ich die meiste Zeit auf diesem Event. Denn karlsCORE sind Expert Skills, da kann ich doch nicht mit einem Anfängertipp kommen oder?

“Schreib eine Headline die das Eigeninteresse anspricht und kurios ist….”

LOL.

Was für mich an diesem Tag außerordentlich schade war: Ich musste während dem karlsCORE Event schon wieder weg. Keine Zeit für Networking, denn Christoph (Gruhn) und ich mussten ja wieder in den Flieger steigen und nach Köln, um von dort nach Neuwied zu den Affilidays.

Das kalrsCORE Event war trotzdem klasse, wenn ich auch nicht so 100%ig da reingehöre. Von den Inhalten gehört meiner Meinung nach eher Günther dahin, der mehr in Richtung Technik macht. Aber noch darf ich ihn nicht da hin schicken.

Ab gesehen davon: Wirklich wichtig wäre das netzwerken gewesen, weshalb ich sehr, sehr gerne da geblieben wäre. Es waren dort so zwei, drei, vierundzwanig Namen, mit denen ich mich gern persönlich unterhalten hätte.

Aber mit einem Mann durfte ich zwei Minunten seiner Zeit verbringen: Mariano Glas. Den Chef von serienjunkies.de. Ehre, Ehre:) Denn meine Zocker-Serienjunkies-Nerd-Kollegen und ich verbringen viel Zeit auf seiner Seite…

Serienjunkies.de Geil, oder? Ach, sowas macht einfach Spaß.

Auch wenn ich die Inhalte nicht ganz verstanden habe und ich mich um andere Themen kümmere. Ich fand es richtig geil dort gewesen zu sein. Denn ich erhoffe mir viel mehr Verbindung dort hin für die Zukunft.

Aber wie das mal so ist, bei den (über nacht)-Reichen…:) Der Jetset ruft, wir mussten unseren Flieger noch am selben Abend erwischen. Die Affilidays standen auf dem Plan.

Affilidays in Neuwied: Ralf Schmitz schafft ein Event mit Mehrwert, ohne Pitch. Die Leute waren total begeistert und haben dennoch gerne und viel gekauft.

 

affilidays-ralf-schmitz

Drück den Leuten nichts auf. Lass sie selbst entscheiden. Ralf Schmitz. Der Efant Terrible bei den einen. Der wahre und echte Guru der deutschen Infoszene auf der anderne Seite. Es gibt Menschen, die hassen ihn, weil er das komplette Bild des amerikanischen Infomarketers verkörpert. Weil er absichtlich und teils sehr aggressiv typsiche Amitechniken einsetzt und das mit außerordentlichem Erfolg.

Karl sagte etwas im Interview mit mir, was Ralf sehr gut beschreibt, aber erstmal nicht direkt mit ihm zu tun hat: Glaubwürdigkeit entsteht zum Beispiel aus einer hohen Anzahl loyaler Kundenverbindungen…

Du kannst über Ralf sagen was du willst. Er hat eine Horde an Affiliates, die gern für ihn werben und er hat eine Horde an Kundenverbindungen, die zufrieden mit seinen Produkten sind. Hass ihn wenn du willst, diese Tatsache ist ein Fakt und das kannst du einfach nicht widerlegen.

Und wie bekommt man eine Horde von beiden? Durch Scheißprodukte? Durch Scheißservice?

Wie bekommt man weit über 3000 Kunden und wie bekommt man weit über 1000 Affiliates? Weil er die Leute nur abzockt? Tjoar… “Ich glaube nicht, Tim.”

Und weil Ralf etwas richtig macht als Parnter, als Merchant, als Vendor darfst du ihn gerne hassen und verurteilen, wie du willst… Ich stehe zu meiner Zusammenarbeit mit ihm, denn ich kenne praktisch jedes Produkt von ihm.

Es ist wie so oft: Nicht jeder, der eine Ausbildung zum Webdesigner macht, wird auch ein hervorragender Webdesigner. Das wirst du, wenn du dich reinkniest.

Aber jetzt genug davon, was?

Denn da waren die Affilidays… Ich sehe es als Heimspiel an.:) Naja gut, Schenkelklopfer, ich wohne ca. 7 Minuten Autofahrt vom Seminarhotel weg.

Es war natürlich zwei Tage meiner Skills, womit ich mich beschäftige. Meiner Inhalte. Deshalb war es leichter für mich hier Infos aufzunehmen und Infos weiter zu geben. Denn auch hier habe ich gesprochen. Eine Stunde diesemal. Bei Karls waren es 7 Minuten.

Es war ein Feuerwerk an Information. Direct Response Techniken auf hohem Level.

Was ist denn der grundsätzliche Unterschied zum karlsCORE Event gewesen?

Nun, mein persönlicher Eindruck: Beim karlsCORE Event wurde mehr darauf eingegangen die Technik auf hohem Level zu nutzen, um den Kunden zum Verkaufsprozess zu bringen.

Bei den Affilidays wurde mehr darüber gesprochen, den Kunden möglichst effektiv durch den Verkaufsprozess zu bringen.

Huuuuui….. fällt dir was auf? Olala, was wäre wohl eine Symbiose dererlei Verbindungen… Ich höre ständig ein Cha-Ching… Cha-Ching… “Diese blösen SEOs.” “Diese asozialen Infomarketer.” Hui, was würde wohl passieren, wenn Profis diese Vorurteile überwinden können und gemeinsame Sache machten?

CHA-CHING!!!

Immer unter der Voraussetzung eines seriösen Geschäfts. Ach, ich habe so viel über die menschliche Psyche gelernt mittlerweile… kleiner Ausflug?

Der Ausflug in die menschliche Seele, oder: Eine Wahrheit, die so sehr weh tun kann.

Kennst du Blamer? Es ist ein Begriff, den ich für mich präge. Blamer, haben einen aggressiven Zeigefinger… Sie zeigen auf jemanden und rufen: “Verbrennt die Hexe. Sie ist eine Hexe!”

Dann steht da ein Redelführer auf dem Scheiterhaufen und sagt etwas wie: “Wir wissen nicht ob es eine Hexe ist…” Ach wat. Komm… Sieh es dir selbst an.

Die Blamer beschuldigen Menschen öffentlich andere abzuzocken. Sie beschuldigen vor allem die Menschen, die das “scheinbar” offensichtlich tun. Weil diese Abzocker so auftreten. Sie so darstellen, oder einfach sehr deutlich “in” einen Menschen eindringen und Träume und Sehnsüchte anpingen, um deren Produkte zu verkaufen.

Blamer sind die Versteckten. Es sind die, die sich Filme saugen. Die auch gerne mal deliquent sein können, sofern es niemand mitbekommt:) Die, wenn es um den eigenen Vorteil geht, auch mal gerne ein Auto mit einer kaputten Zylinderkopfdichtung verkaufen. Denn es muss dringend weg, wegen dem Geld weil er es nicht auf der Straße stehn lassen kann…

Diese schreien am lautesten: Betrüger!!!!!

Warum? Naja, so lässt sich leicht von sich selbst ablenken und zweitens weil sie diese Natur an sich selbst verachtenswert finden. Sie tun das auch heimlich “vor sich selbst”. Sie sind nicht ehrlich zu sich selbst…

Blamer leben sehr in einer Doppelmoral und haben ein negatives Paradigma gegenüber Marketing und Verkauf und tarnen es unter einem scheinbaren Idealismus.

Aber gut. Schluss damit. Ich möchte hier keine Stimmung machen. Die Profis sehen sowieso in der Verbindung von Technik und Verkauf große Chancen für die Zukunft. Deshalb findet auch eine allmähliche Verbindung statt.

Haben die Affilidays das Potenzial zum Standardevent in der Infobranche?

Ich wil das nur schnell mit dem Wording klären: Infomarketing ist nicht, den Leuten zu zeigen wie sie schnell reich werden…

Das sehe ich mal ganz, ganz anders.

Infomarketing ist die gezielte Vermarktung von Informationen. Warum könnte es so interessant sein Informationen zu verkaufen??? WARUM? Hahaha, es ist so köstlich, wenn ich manche Spinner höre, die sich darüber auslassen.

Weil die richtigen Informationen bereits seit Menschen Gedenken mehr wert waren, alles alles andere von Wert. Deshalb!!

Warum glaubst du eigentlich, können so Unternehmen wie McKinsey&Partner existieren? Und das ziemlich gut? Warum glaubst du, werden Topmanager für viel, viel Geld eingekauft.

Mann, Junge. Mach die Augen auf. Infos sind Billionen wert. Schon immer. Nicht erst seit dem Informationszeitalter. Warum wurden in der großen Depression 1929 trotzdem so viele Milionäre??? Sie hatten die richtigen Informationen.

Im Kern ist, aus meiner bescheidenen Sicht, Infomarketing das edelste, das gewinnbringenste und das geilste Business auf diesem Planeten!! NAAAAAAATÜÜÜÜÜÜÜÜRLICH vorausgesetzt, dass es wertschöpfende Infos sind. Ja.

Und? Hast du studiert? Wieviel hat dein Studium gekostet? Nix? Hat Mama und Papa bezahlt?

Tjoar

Ich habe letztes Jahr fast eine 5stellige Summe in Informationen ausgegeben. Ich habe (Info)Kurse, Newsletter, Consultings gekauft von GKIC, Ryan Deiss, Jon Benson und Literatur auf Amazon. Und dieses Jahr gebe ich Karl Kratz viel Geld um SEINE Infos zu kaufen.

Warum? Verdammt noch mal, weil Unternehmer das halt eben tun, um weiter zu kommen. Ist doch klar?

Ich kann also das ganze Gerede über eine übel riechende Infobranche nicht mehr hören.

Wenn überhaupt übelriechend, dann vielleicht die Geld verdienen Nische. Und auch hier muss man doch die Spreu vom Weizen trennen. Denn wenn du auch hier anfängst und pauschalisierst, dann Gott verdammt, was sind das denn für “beunruhigend faschistoide Gedanken”?

Ich lebe sowas von gut, von meinem Business. Mir scheint die Sonne ausm Arsch. Jap. Mokiere dich an meiner Aussprache. Passt. Tschöö.

Lieber fluche ich, als so ein verdammter Pharisäer zu sein.

Denn die Affilidays waren brutal. Wissen auf hohem Niveau. Speaker die auch nach ihrem Vortrag, mit den Anwesenden gesprochen haben. Die Zuschauer waren Menschen, die auch ein Business wollen. Was zum Teufel soll daran falsch sein?

Nichts mein Freund. Falsch ist nur eins: “Wenn das Versprechem dem Beweis NICHT standhält.”

“The Promise got to stand the proof.” Ich habe mir diesen Spruch zu einem Leitspruch gemacht. Beispiel: Vielleicht habe ich Rechtschreibfehler, ich arbeite mit einem Lektor daran. Vielleicht sind meine Videos sind ganz so perfekt produziert. Touche.

Aber was ich an Informationen, an Leidenschaft und an dem Wunsch zu unterstützen, liefere, muss sich niemals verstecken. Deshalb stehe ich zu meinem Job. Mit Liebe und Enthusiamus.

Deshalb habe ich auf den Affilidays auch geteilt, von dem ich glaube, dass es die Menschen wissen müssen, wenn sie erfolgreich ein Business starten wollen. So wie ich es doch auch geschafft habe… Mehr als zu liefern, von dem ich WEISS es ist wichtig, kann ich nicht tun.

Ich für meinen Teil mache aber keine Versprechen, die ich nicht einhalten kann. Ich würde niemals Sätze nutzen wie “3456 Euro in drei Monaten.” Wettbewerbsrechtlich nicht haltbar. Deshalb slappt Google Denn oho… Ich mache schon seit Wochen Adwords-Werbung OHNE Slap. Google verachtet die Infobranche nicht.

Sondern nur das Bluesky-Marketing.

Aber: Ich bin Unternehmer, ich bin Geschäftsführer einer UG und betreibe ein kleines Infobusiness. Und ich vermittle vor allem zwei Dinge: Werbetexten und Businessautomation.

Ach ja, geil.

So…

Du kannst dich natürlich am Niveau des Marketing streiten. Ich diskutiere nicht über Wettbewerbsrichtlinien. Wie gesagt. Ich stehe auch hier öffentlich dazu: Ich würde solche Geldversprechen nicht machen. Das ist ein Fehler.

Aber Marketing auf niedrigstem Niveau… Jeder Profi weiß, das du damit die breite Masse ansprichst.

That’s life. Gewöhn dich dran. So werden eben die großen Summen verdient. Schrei vor Glück, oder lass es;)

Vielleicht bist du auch nicht blöd…. Aber ich…. liebe es.

Klar?

Sind das karlsCORE Event und die Affilidays krasse Gegensätze und unvereinbar?

Nein.

Gegensätze? Ja.

Unvereinbar? Definitiv nicht.

Ich sage dir: Es gibt auf beiden Seiten Dinosaurier, die eine Verbindung niemals akzeptieren würden. Dinosaurier sterben aus. Das ist so.

Es WIRD sich weiter verbinden und daraus entstehen wertschöpfende Verbindungen. Und ich will Avantgardist dieser Entwicklung sein.

Denn ein Tag kommt nicht ohne die Nacht aus und umgekehrt.

Flasche leer, ich habe fertig.

*rülps*

Mario Burgard

Ich bin Mario: Direkt Marketing Werbetexter. Ich helfe Selbstständigen und Kleinbetrieben dabei Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen, über das Internet und über Printmedien . Ich unterstütze sie dabei, Werbetexten zu lernen, oder ich erstelle Verkaufstexte, Verkaufsvideos, Webinarskripte, E-Mails, oder E-Mail Serien. Das tue ich seit 2010. Ich habe bisher für 40 Klienten in über 25 Branchen gearbeitet.

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